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<pre>Gegen das Tabellenschlusslicht aus Kaiserslautern gewannen die Erzgebirgler mit 2:1 und haben sich damit immerhin auf den 1Platz vorgeschoben. Angesichts von nur einem Punkt Vorsprung auf die Abstiegszone sind die Veilchen allerdings wie gehabt auf jeden Zähler angewiesen.  <p> Überhaupt ist der FCM seit sechs Zweitligaspielen sieglos und hat vier dieser Paarungen verloren, zuletzt zwei in unmittelbarer Folge. Seit dem Wiederaufstieg im Jahr 2022 ist das für den Klub die längste Sieglos-Serie. An den letzten sechs Spieltagen holte nur Braunschweig weniger Punkte (nämlich einen) als die Magdeburger. Doch ein Argument haben die Gäste dennoch auf ihrer Seite.  <p>  Angesichts von Platz zwölf nach 25 absolvierten Runden gehört der ehemalige Bundesligist allerdings wie gehabt zu den großen Enttäuschungen der laufenden Spielzeit. <p> Dies gilt jedoch freilich nur, wenn sich nicht infolge einer Ansammlung von vermeidbaren Fehltritten irgendwann eine mentale Blockade ergibt. Im ungünstigsten Falle droht schon ein neuerlicher Rückschlag bei der Heim-Premiere eine solch demoralisierende Wirkung zu entfalten. <p>  Obwohl der FCN zuletzt Federn lassen musste, sehen wir den Club im Duell mit Union Berlin klar im Vorteil. Die Berliner agieren derzeit nicht wie ein Aufstiegskandidat und dürften gegen auswärtsstarke Nürnberger vor einer echten Herausforderung stehen.  </pre>


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<pre>Wenngleich die hieraus resultierende Fahrlässigkeit zu Lasten des Punktestands gingen, müssen die Franken mit ihrer ersten Vorstellungen aber doch nicht gänzlich unzufrieden sein: In der jüngst gezeigten Verfassung steuert die Mannschaft zweifelsohne auf eine sorgenfreie Spielzeit zu.  <p> Mikael Ishak (Innenbandriss im Knie), Dennis Lippert (Kreuzbandriss), Enis Alushi (Bandscheibenvorfall), Sebastian Kerk (Achillessehnenriss) und Thorsten Kirschbaum (Knieprobleme) füllen das Nürnberger Lazarett. Kevin Möhwald hat zudem noch mit muskulären Problemen zu kämpfen.  <p>  Doch das reichte bislang nicht zu einem Sieg. Der muss für den Fast-Aufsteiger der vergangenen Saison nun unbedingt in Bielefeld her, um die Wogen in Nürnberg und Umgebung wenigstens ein bisschen zu glätten. <p> Bei den St. Paulianern ist die Verletztenliste unverändert lang. Neudecker, Sahin, Hornschuh, Miyaichi und Boudhaddouz können im Heimspiel nicht mitwirken. Zudem mussten Yiyoung Park und Bernd Nehrig zuletzt angeschlagen mit dem Training aussetzen. <p>  Nach 11 ungeschlagenen Spielen in Serie hat Hannover die letzten 3 Partien allesamt verloren.  </pre> 


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<pre> Am 27. Spieltag treffen die Nordlichter auf den FC Heidenheim, der den Blick in der Tabelle nach der bitteren 2:3-Niederlage gegen Dynamo Dresden wieder nach unten richten muss.  <p> Konnte der bereits aus dem Vorjahr bekannten Offensivschwäche nämlich auch in der jüngsten Transferperiode nicht abgeholfen werden, macht der in der Defensive offenbar erlittene Substanzverlust das Dilemma vorläufig komplett.  <p>  Und das, obwohl Duisburg bislang nicht unbedingt als eine Heimmacht in Erscheinung trat. Gerade mal ein Punkt steht für die Meidricher daheim zu Buche. <p>  Das Team von Damir Buric konnte in den ersten fünf Auswärtspartien gerade einmal einen Zähler ergattern und rangiert mit einer ernüchternden Torbilanz von 2:11 auf dem vorletzten Platz der Auswärtstabelle. <p>  Beide Teams mussten in der jüngeren Vergangenheit so manchen Rückschlag verkraften und dürften sich daher mit risikoreichen Offensivaktionen eher zurückhalten.  </pre>


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<pre> Jener Erfolg stammt allerdings aus der Hinrunde der vergangenen Saison. Vor heimischer Kulisse fegte die Arminia die Hamburger mit 5:0 von der Bielefelder Alm.  <p> Mit insgesamt nur sieben erzielten Auswärtszählern stellt fürth immer noch das mit Abstand schlechteste Auswärtsteam der Liga und dürfte daher am 29. Spieltag selbst gegen formschwache Sandhäuser vor einer schwierigen Herausforderung stehen.   <p> Elversberg musste nach dem 1:1 gegen Düsseldorf den dritten Platz an Magdeburg abtreten und steht nun punktgleich mit dem kommenden Gegner einen Zähler hinter den Elbestädtern. Auswärts sind die Saarländer seit fünf Spielen ungeschlagen und damit so lange wie kein anderes Team. <p>  Auffällig dabei: Während die Duisburger bis hierhin noch keinen einzigen Heimdreier einfahren konnten und aktuell die schlechteste Heimmannschaft der Bundesliga stellen, konnte der Aufsteiger in den Auswärtspartien durchaus überzeugen.  <p> Dabei hat sich der MSV bereits in der zweiten Hälfte der Hinrunde als äußerst stabil erwiesen. So musste die Gruev-Truppe in den vergangenen zehn Pflichtspielen nur eine Niederlage hinnehmen und blieben in den letzten sieben Partien gleich fünf Mal ohne jegliches Gegentor.  </pre>


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<pre> Dass die einstmals stabilen Verhältnisse nunmehr zu zerbröseln drohen, weist dann doch auf die Existenz eines echten Klassenunterschiedes hin — in der aktuell bespielten Klasse scheint ein gänzlich neuer defensiver Ansatz erforderlich zu sein.  <p> Nun dürfen die Rothosen wieder zu Hause ran, wo sie von den letzten 13 Partien im Unterhaus keine verloren und elf gewonnen haben. Allein in dieser Saison gewann Hamburg alle drei Zweitliga-Heimspiele mit 10:3 Toren. Mit Düsseldorf kommt aber der Spitzenreiter, der nach drei Siegen in Folge mit je mindestens drei eigenen Toren zuletzt nicht über ein 1:1 gegen Hannover hinauskam.  <p>  Bis vor kurzem hatte der KSV sogar die Tabellenführung inne, nach der Niederlage gegen St. Pauli mussten die Norddeutschen Platz eins allerdings vorerst an die Konkurrenz aushändigen. <p>  Sieben Treffer in jenen zwei Partien sprechen jedenfalls dafür, dass die Saibene-Elf auch gegen die Hauptstädter von Beginn an den Weg in die Offensive suchen.  <p> Tatsächlich überzeugen kann der Bundesliga-Absteiger jedoch immer noch nicht. Am vergangenen Spieltag mussten sich die Schanzer mit einem 2:2 gegen Dynamo Dresden zufriedengeben und befinden sich damit unverändert in unmittelbarer Nähe zu den Abstiegsrängen.  </pre>


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